„Wir wollten auch die Logistik innerhalb der Hallen zukunftssicher gestalten und entschieden uns deshalb für eine weitere Transportlösung von EK Robotics“, sagt Johannes Permesang, Projektleiter bei JTI.
Prozesssicheres Stapeln und Lastübergabe
Eine besondere Herausforderung war das prozesssichere Stapeln von bis zu sechs Kartons. Die Transportroboter führen über ihre Distanz- und Lastsensoren mehrere Prüfungen durch, um sicherzustellen, dass die Abgabeposition frei ist und die Kartons stabil übereinandergestapelt werden. Sensoren erfassen die Entfernung zu den bereits gelagerten Kartons und heben die neuen Kartons auf die vorgegebene Höhe zur Lastabgabe. Mit ihren modifizierten Klammern heben die Fahrzeuge die Kartons auf die vorgegebene Höhe zur Lastabgabe. Danach fährt das Fahrzeug aus der Gasse heraus, prüft mit den Lastsensoren noch einmal, dass sich keine Kartons mehr in den Lastmittel befinden, und führt eine Synchronisation der Klammerflügel durch, um eine reibungslose Aufnahme und Weiterverarbeitung zu gewährleisten.
Fazit: Fortschrittliche Intralogistik bei JTI
Die Implementierung der fahrerlosen Transportsysteme bei JTI zeigt, wie durch den Einsatz moderner Technologien und eine enge Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister eine effiziente und zukunftssichere Lösung geschaffen werden kann. Die Automatisierung der Intralogistikprozesse steigert nicht nur die Produktivität und Sicherheit, sondern trägt auch zur nachhaltigen Wirtschaftlichkeit des Standorts bei. Mit den maßgeschneiderten Indoor- und Outdoor-Lösungen von EK Robotics ist JTI gut gerüstet, um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu begegnen.
„Die Indoor-Transportroboter navigieren über Reflektoren und wechseln innerhalb der Lagergassen zur Magnetpunktnavigation.“


















