Auch die TDDK profitiert von einem Gesamtpaket, das optimal auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten ist: Die komplette Regaltechnik, inkl. der Vorzone und Rail Guided Vehicles (RGVs), wird von TMHDE geliefert. Die Lieferung von Regalbediengeräten, der Service sowie der technische Support erfolgen durch das Schwesterunternehmen Viastore, das zur Toyota Automated Logistics Group (TALG) gehört.
„Als Gesamtlösungsanbieter können wir TDDK ein perfekt abgestimmtes Komplettpaket zur Erweiterung der eigenen Lagerkapazitäten liefern“, sagt Martina Möller, Leiterin Vertrieb, Logistics Solutions & Digitalisierung bei TMHDE.
Der Stuttgarter Automatisierungsexperte ergänzt das Leistungsportfolio von Toyota Material Handling und sorgt für ein Höchstmaß an Effizienz und Zuverlässigkeit im Betrieb. „Seit mehr als 50 Jahren planen, realisieren und modernisieren wir automatische Lager- und Materialfluss-Systeme. Jetzt freuen wir uns, dass unsere Erfahrung für TDDK eine zentrale Rolle spielt,“ erklärt Viastore-CEO Thomas Hibinger.
Ein starkes Fundament für die Zukunft
Die Lagerhalle ist bereits errichtet, so dass die Regaltechnik sowie die Regalbediengeräte derzeit eingebracht werden. Die vollständige Inbetriebnahme des neuen Hochregallagers ist für Anfang 2025 geplant. Insgesamt investiert TDDK rund 90 Millionen Euro in die bauliche Erweiterung sowie in die Maschinen und Anlagen, um die Produktion und Lagerhaltung für die nächsten Jahre zukunftssicher zu gestalten.
Im Zuge der Implementierung des neuen Hochregallagers werden durch Toyota Material Handling die neu entstandenen Warenflüsse durch den Einsatz der bereits bewährten und vorhandenen Automated Guided Forklifts (AGF) neu konzipiert und verlässlich erfüllt.
Mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten und der Implementierung des vollautomatisierten Hochregallagers setzt TDDK auf langfristiges Wachstum und technologische Innovation. Klar ist auch, dass die enge Zusammenarbeit mit Toyota Material Handling Deutschland und Viastore sicherstellt, dass TDDK auch in Zukunft effizient und wettbewerbsfähig bleibt – und damit einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur klimafreundlichen Automobilproduktion macht.

















