Neue Smart Retail-Produkte

Newsletter 06 dhf 51 2024
Bild: Expresso Deutschland GmbH & Co.KG

Das deutsche Unternehmen Expresso ist auf dem Weg zum Innnovationsführer in Sachen Smart Retail. Auf der Fachmesse EuroCIS, vom 18.bis 20. Februar 2025, präsentiert es erstmals seine erweiterte Produktpalette zur Digitalisierung der Verkaufsprozesse und des Absatzmanagements im Einzel- und Großhandel. Ihre besondere Attraktivität besteht darin, dass sich der Marktbetreiber daraus je nach Branche, Filialgröße und Zielsetzung seine individuelle Smart Retail-Lösung zusammenstellen kann. Damit bietet Expresso eine Flexibilität und Planungssicherheit, die viele andere Systeme derzeit noch vermissen lassen.

Drei digitale Lösungen und eine Systemplattform

Online-vor-Ort (OvO), Omni-Channeling oder Retail 4.0 – die Digitalisierung des Einzelhandels hat inzwischen viele Namen. Karsten Grötecke, Geschäftsbereichsleiter Smart Retail von Expresso, findet dazu klare Worte: „Etablieren werden sich jene Lösungen, die sich am einfachsten anwenden lassen, mit den Erfahrungen der Marktbetreiber mitwachsen und ihnen die besten Möglichkeiten der Individualisierung bieten.“ Wie das in der Praxis aussieht, davon können sich die Besucher der EuroCIS, die vom 18. bis 20. Februar 2025 in Düsseldorf stattfindet, ein Bild machen. Denn als Weltpremiere präsentiert das Team von Karsten Grötecke hier am Stand 10B50 in Halle 10 die neuen Smart Retail-Lösungen von Expresso für den Einsatz in den Filialen des Einzel- und Großhandels. Wie in den anderen Produktwelten des Unternehmens auch, folgt hier alles dem Prinzip der Modularität. Das bedeutet: Der Marktbetreiber kann wählen zwischen drei Systemlösungen mit den Bezeichnungen EO Smart, EO Go und SmartShopper EO Complete, wobei letztere sowohl alle SmartShopper-Modelle als auch die Technologien des Big Data-Spezialisten Cyreen miteinschließt. „Wir tischen ein reichhaltiges Smart Retail-Buffet auf, von dem sich der Kunde auswählen kann, was seinen Wünschen und Erwartungen entspricht. Als Berater und Systempartner achten wir darauf, dass alles perfekt zusammenpasst“, sagt Karsten Grötecke.

Einstiegssoftware oder Nachrüstkit

Mit EO Smart bietet Expresso den Marktbetreibern den einfachsten Einstieg in die Welt des Smart Retail. Die Software-Lösung ist kostengünstig, schnell installiert und rasch bedarfsgerecht adaptiert – optisch auch an das Corporate Design einer Marke oder Aktion. Die Kunden scannen und bezahlen hier per Smartphone. „Das senkt die Wartezeiten an den Kassen und räumt dem Käufer ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Flexibilität ein“, sagt Karsten Grötecke. Das System eignet sich für alle modernen Smartphones mit Kamera. Dem Marktbetreiber ermöglicht es unter anderem, Werbebotschaften gezielt abzusetzen und sein Personal effizienter als bisher zu managen.

Einen Schritt weiter geht das Nachrüst-System EO Go, mit dem der Marktbetreiber seine Einkaufswagen in smarte Einkaufshelfer verwandelt. Die Waren erfasst der Kunde hier per Barcodescanner am Wagen, was ihm das Aus- und Einräumen der Einkäufe am Kassenband erspart und Wartezeiten reduziert. Das System zeigt dem Kunden den aktuellen Stand seines Einkaufs auf einem Touch-Display, womit er auch seine Ausgaben im Blick hat. Das von der Kassenarbeit befreite Personal kann andere Aufgaben wahrnehmen. Die bei EO Go eingesetzte Software ist individualisierbar und die Hardware des Systems kann auf alle üblichen Einkaufswagen angepasst werden.

Retail Media-Komplettlösung

SmartShopper EO Complete schließlich ist die All-in-One-Lösung von Expresso. Sie nutzt als Systemplattform die SmartShopper-Modelle des Unternehmens und kann um die Retail Media-Technologie von Cyreen erweitert werden. „Das heißt, dass der Marktbetreiber unseren digitalen Einkaufwagen über dessen integrierte Scan-, Sensor- und Displaytechnik hinaus mit einer hochinnovativen und patentgeschützten Connecting Ad-Impressions with Purchase-Lösung (C.A.P.) ausstatten kann. Sie bietet dem Händler erheblichen Mehrwert, da sie die Verkaufsprozesse transparenter, attraktiver und rentabler macht,“ sagt Karsten Grötecke.

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