– Reduzierung von Ausfallzeiten und Steigerung der Produktivität: Techniker im Außendienst können über die Samsara Driver App die Standorte der Vermögenswerte einsehen. Serviceunterbrechungen werden durch Bestandsfilterung vermieden, welche eine Zusammenfassung der Assets erstellt, und Filter anwendet, um nahegelegene Werkzeuge zu finden.

– Bessere Bestandsverwaltung: Eine konsolidierte Dashboard-Ansicht und benutzerfreundliche Berichte erhöhen die betriebliche Effizienz.

Das Samsara-Netzwerk ermöglicht weltweite Ortungsfunktion

Die leistungsstarken Ortungsfunktionen des Asset-Tags werden durch das Samsara-Netzwerk ermöglicht, das weltweit aus Millionen von IoT-Geräten besteht. Die Netzabdeckung, die von Samsara-Geräten versorgt wird, nutzt Bluetooth Low Energy-Technologie in Industriequalität und bietet eine unternehmensgerechte Zuverlässigkeit, die für den Einsatz in anspruchsvollen und komplexen Umgebungen physischer Abläufe konzipiert ist.

„Vor etwa einem Jahr entstand das Asset-Tag aus einer innovativen Idee: Wir könnten die Millionen von Samsara-Gateways, die im Einsatz sind, nutzen, um ein Netzwerk aufzubauen. Dadurch könnten ‚Tags‘ von diesen Geräten abgefragt werden, was ein bisher unerreichtes Level im Asset-Tracking ermöglichen würde, und echte Probleme unserer Kunden lösen könnte“, erklärt David Gal, Vizepräsident für Produkt und Engineering bei Samsara. „Nach monatelangen rigorosen Tests und Kundenfeedback bin ich begeistert, dass diese Idee nun Wirklichkeit geworden ist. Wenn wir jeden Aspekt der physischen Abläufe weiter verbinden, können wir riesige Datenmengen in wertvolle Erkenntnisse umwandeln und echte Ergebnisse erzielen.“

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