Bis heute über 2.000 Varianten

Der mittlerweile über 70 Jahre währende Markterfolg der Expresso-Sackkarre geht zurück auf eine Patentanmeldung des Ingenieurs und Unternehmers August Manss im Juli 1953. Galten anfangs vor allem die großen Kufen als Vorteil, die das Überwinden von Treppen vereinfachten, so war es 1967 die Entscheidung der Expresso-Techniker, die starre Karrenkonstruktion in ein flexibles Aluminium-Baukastensystem zu überführen, die das enorme Entwicklungspotenzial dieses manuellen Transportgeräts freisetzte. „Bis heute sind auf dieser Grundlage über 2.000 Varianten der Expresso-Sackkarre entstanden – und dieser Trend hält weiter an. Dabei knüpfen wir inzwischen an jede kundenspezifisch ausgelegte Sackkarre ein dreifaches Qualitätsversprechen: Product Excellence auf dem Niveau von Made in Germany, optimale Individualisierung durch konstruktive Modularität und Langlebigkeit durch die Ersatzteilgarantie“, betont Karsten Grötecke.

Dem Geschäftsbereichsleiter zufolge bestimmen derzeit die Perfektionierung des Baukastensystems, das Festhalten an hohen Qualitätsstandards und der Ausbau des Serviceangebots die Zukunft der Sackkarre von Expresso. Anregungen für technische Optimierungen, weitere Module oder neues Zubehör erhalten die Techniker des Unternehmens immer wieder aus den Kreisen der Anwender und Vertriebspartner. „Das sind wertvolle Innovationsimpulse für die Weiterentwicklung unserer Sackkarre als ergonomisches, sicheres und wirtschaftliches Transportmittel für die KEP-Branchen“, sagt Karsten Grötecke.

Übrigens: Die Expresso-Sackkarre ist nicht nur millionenfach im Einsatz, sondern gehört inzwischen als Deutscher Standard auch zu den Marken des Jahrhunderts.

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