Sicherer Betrieb
Die smarte Station schließt Bedienfehler durch eine falsche Zuordnung von Batterie und Ladegerät nahezu aus. „Im Grunde ist es das Einfachste überhaupt, ich brauche fast gar nichts mehr zu machen, stecke den Stecker rein und ziehe ihn nach der Ladung wieder raus“, freut sich Mario Götte. Auch der externe Start/Stopp sei von den Kolleginnen und Kollegen gut angenommen worden und vermittle ein beruhigendes Gefühl. Diese zusätzliche Funktion verhindert eine Funkenbildung, sollten bei laufendem Ladeprozess die Ladestecker getrennt werden. Das reduziert die Gefahr einer Explosion, etwa durch beim Laden entstehendes Knallgas, deutlich.
Die sichere Handhabung der Ladestecker ermöglichen Federzugbalancer an schwenkbaren Auslegern. Daran sind die Leitungen befestigt – fernab der Ex-Zone der Batterie. Rammschutzleisten verhindern Anfahrschäden bei den Stationen. Außerdem ist eine individuell konfigurierbare Fronius Laderack-Lösung in Gebrauch, die für mehr Sicherheit in der Logistikhalle in Tornesch sorgt. Daran können die Fachkräfte dank praktischer Lochbleche und Fronius Halterungen auch Fremdgeräte einfach und zuverlässig befestigen.
Nachhaltiges System
Die Lösung von Fronius überzeugte Management und Mitarbeitende von Thyssenkrupp Plastics auf ganzer Linie. „Wir kaufen Geräte immer in der höchsten Effizienzklasse, weil wir Strom sparen und nachhaltig wirtschaften möchten. So war diese Entscheidung der nächste logische Schritt für uns“, resümiert Götte. Durch die Fronius I-SPoT-Berechnung zur Energieeffizienz wusste Thyssenkrupp Plastics schon in der Planungsphase, dass die Amortisationszeit kurz sein würde. Den Fronius-eigenen energieeffizienten und batterieschonenden Ladeprozess der Selectiva 4.0 Geräte nutzt das Unternehmen nun seit mehr als einem Jahr und trägt mit einer Energieersparnis von bis zu 30 Prozent zu mehr Nachhaltigkeit bei.

















