Chefredakteur Christoph Scholze
Stapler stapeln digital

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch in diesem Jahr bringt die dhf Intralogistik Herstellerumfrage „Krane + Hebezeuge“ wieder viele interessante Trends ans Tageslicht. Für integrierte Sicherheit beim Kranbetrieb sorgen Frequenzumrichter, Funkfernsteuerungen und mehr denn je Lastpendeldämpfungs-, Auffahrsicherungs- und viele weitere Assistenzsysteme. Nicht minder wichtig sind allerdings auch turnusmäßige Inspektionen sowie vorbeugende Wartung. „Dank korrektiver Instandhaltung und Nachrüstungen lassen sich Sicherheits- und Produktivitätsprobleme beheben und Verbesserungspotenziale ausschöpfen“, erklärt Nico Zamzow, Vice President bei Konecranes. Arbeits- und Betriebssicherheit sind bereits in der Entwicklungsphase ein großes Thema. „Unsere Mitarbeiter beraten die Anwender vor Ort und legen die Kransysteme sowohl unter ergonomischen Gesichtspunkten als auch nach sicherheitstechnischen Aspekten aus“, berichtet Oliver Baur, Leiter Geschäftsfeld Handhabung bei Schmalz. Doch reichen Technologieunterstützung, Beratung und spezielle Services aus? Thomas Kraus, Support Center Director bei Stahl Cranesystems spricht Klartext: „Ausschlaggebend für einen sicheren Betrieb der Krananlage ist letzten Endes der gut ausgebildete Kranbediener.“


Was die Kranhersteller darüber hinaus beschäftigt, ist ein möglichst effizienter Umgang mit Rohstoffen. In diesem Zusammenhang steht insbesondere eine immer weitere Reduzierung des Energieverbrauchs auf der Agenda. Bang Kransysteme und die Schweizer GIS AG setzen zudem alles daran, den Anteil der verwendeten Schmierstoffe zu senken, um mögliche Ölbäder gänzlich zu vermeiden. Das Unternehmen Kuli Hebezeuge hat sogar einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess initiiert – Lohn für dieses Engagement ist das „Ökoprofit-Label“. In Bezug auf die zum Einsatz kommenden Komponenten fällt des Öfteren auch das Stichwort Recyclingfähigkeit. Conductix-Wampfler geht noch einen Schritt weiter, indem auf Ebene der Verpackung Mehrwegsysteme präferiert werden. Und SWF Krantechnik nimmt in puncto Ökologie sogar die Zulieferer in die Pflicht. Dazu Robert Menstell, Sales Director Germany bei SWF Krantechnik: „Ziel ist, in Umweltfragen fortschrittliche Lösungen und Dienstleistungen zu entwickeln, die den lebenswichtigen Erfordernissen der Kunden entsprechen.“ Gut so!


Das zweite Special in dieser Ausgabe beschäftigt sich mit neuesten Entwicklungen bei FTS und AVGs. Wie FTS eine hohe Flexibilität bei disruptiven Produktionsprozessen schaffen, eine Vorstellung von innovativen Ladesystemen für fahrerlose Transportsysteme und wie mittels 3D-Simulation Einsatzszenarien von FTS optimiert werden können, das alles lesen Sie ab Seite 41.

 


Herzlichst

Christoph Scholze
 

 

Über Ihre Kommentare und Anregungen freue ich mich: 

Christoph Scholze
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Mail scholze@agt-verlag.de

 

Editorial aus dhf 7-8.2018

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