Alle reden „digital“

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was haben künstliche Intelligenz, Big Data, Virtual Reality und Roboter mit der Intralogistik zu tun? Aktuell schon sehr viel und zukünftig noch wesentlich mehr! Über diese bereits in vielen Fabrikhallen und Materialfluss-Systemen genutzten Technologien sowie über die Notwendigkeit und Folgen der Digitalisierung von Logistikprozessen insgesamt diskutierten Experten der Branche auf dem 27. Deutschen Materialfluss-Kongress Anfang März in Garching.


Wohin die digitale Reise der Intralogistik geht, erklärte Kongressleiter Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner, VDI-Landesvertreter Bayern und VDI BV-Vorstandsmitglied, im Rahmen der Veranstaltung: „Die Mensch-Maschine-Zusammenarbeit wird nicht Einfluss haben – sie hat bereits Einfluss. Wir müssen in den hybriden Welten Konzepte für das Verhalten von beidem, Mensch und Maschine, entwickeln, die beiden ein hocheffizientes Arbeiten erlauben. Beim Planen der Zukunft müssen wir verstehen, dass zwischen „dunklen Fabriken“ (Maschinen brauchen kein Licht) und Manufakturen beliebig viele Zwischenzustände möglich und sinnvoll sind, die es gilt optimal zu gestalten.“ Mehr vom Materialfluss-Kongress ab Seite 10.


Bekanntermaßen gehört die Logistik in puncto Digitalisierung zu den führenden Branchen. Dies bestätigt zuletzt auch der „Digitalisierungsindex Mittelstand“ der Deutschen Telekom. Die Analyse zeigt, dass rund 85 Prozent der Unternehmen mit vernetzten Produktionsanlagen ihre Kosten senken und 70 Prozent mithilfe von innovativen Cloud-Lösungen ihren Umsatz steigern.


Die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen auch die „Krane und Hebezeuge“ im aktuellen dhf Special. Intelligente Krane leisten einen wichtigen Beitrag in der Supply-Chain, indem sie das Lasthandling einfacher, sicherer und schneller machen. Dank Digitalisierung und Vernetzung von Krananlagen sind die aktuellen Betriebszustände jederzeit abrufbar. Spezielle Assistenzsysteme, die die erfassten Daten auswerten, sorgen nicht nur für einen reibungslosen Betrieb bei maximaler Sicherheit, sondern ermöglichen durch vorausschauende Wartung auch eine höhere Verfügbarkeit. Diese kommt wiederum der Produktivität der gesamten Krananlage zugute. So können zum Beispiel Konecranes-Kunden im „yourKonecranes“-Portal alle servicerelevanten Daten ihrer Krane jederzeit via Webbrowser überwachen. Dazu gehören Wartungs- und Prüfberichte, Wartungstermine, Mängellisten sowie abgeschlossene und kommende Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten. So steht die komplette Servicehistorie Konecranes-Technikern bei Reparatureinsätzen sofort zur Verfügung.


Ab Seite 15 berichten wir über neueste Krananwendungen und Technologien – natürlich alles durch die Intralogistik-4.0-Brille betrachtet.


Herzlichst

Christoph Scholze
 

 

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Christoph Scholze
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Editorial aus dhf 3.2018

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