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34 Flurförderzeuge Unterwegs auf neuen Wegen Pkw werden immer häufiger in Elektro- und Hybrid-Variante angeboten. Flurförderzeuge ebenso. Warum also bei Anbaugeräten nicht den gleichen Weg gehen? Das hat sich auch die Firma Kaup gefragt und präsentiert mit den Modellen T160BE und T160B „Hybrid“ zwei neue Anbaugeräte, die eben diesen Weg gehen – nämlich einen elektrischen. Kein Tropfen Öl. Hydraulikleitungen fehlen komplett. Auch sonst findet sich kaum Schmutz. Nur ein wenig Staub und ein kleines bisschen Lackabrieb „stören“ das ansonsten fast schon klinische Gesamtbild. Wie ist das möglich? Bei Anbaugeräten wie Seitenschiebern, Drehgeräten oder Klammern geht die Vorstellung gemeinhin in Richtung Öl und Fett. Doch beim neuen Zinkenverstellgerät   4.2018 des unterfränkischen Maschinenbauers Kaup ist das anders. Denn das neue Anbaugerät mit der Typenbezeichnung T160BE ist unterwegs auf neuen Wegen – auf elektrischen. Dafür steht auch das „E“ im Namen. Es macht Hydrauliköl komplett überflüssig. Dennoch besitzt dieses Anbaugerät alle bekannten Funktionen eines Zinkenverstellgeräts. Denn Kaup ist es gelungen, diese elektrisch umzusetzen. Dass das funktioniert, davon konnten sich schon zahlreiche Besucher auf der LogiMAT im März dieses Jahres überzeugen. Neben der dort gezeigten Studie wurden auch schon Testgeräte im normalen Betrieb in unterschiedlichen Umgebungen intensiv auf ihre Praxistauglichkeit getestet. p Touch-Bedienpult zur Steuerung der Funktionen „Positionierung der Gabelzinken auf voreingestellte Werte“ und „automatisches Zentrieren der Gabelzinken aus jeder Seitenschubposition“ (Fotos: Kaup) t Äußerlich kaum zu unterscheiden vom bekannten Anbaugerät: Das Zinkenverstellgerät T160BE mit elektrischem Antrieb und elektronischer Steuerung q Das Zinkenverstellgerät T160B „Hybrid“ verbindet konventionellen Antrieb mit neuartiger Steuerung


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