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dhf special Lagerlogistik + Materialfluss 23 gen für Nachlieferungen an, wenn Mindestbestände unterschritten werden. Insgesamt verlassen pro Tag durchschnittlich 2 000 Sendungen das Logistikzentrum des Klinikums Nürnberg. Komplexe Lagerverwaltung Seit mehr als 25 Jahren bildet Software der PSI Logistics dabei den informatorischen Backbone. 1991 wurde das erste WMS eingeführt. Seit 1998 ist das Anforderungssystem (AFS) des Klinikums, Modulsystem inklusive Online-Katalog, an die IT der PSI Logistics angebunden. 2013 implementierte das Klinikum das PSIwms im Release 2.0. „Wir hatten zwei Lagerstandorte im Zentrallager zusammengefasst und wollten das mit einer aktuellen IT-Version für das Warehousing abdecken“, beschreibt Dr. Dörnhöfer die Hintergründe. Mit dem mittlerweile angebundenen Qualität. Von Anfang an. Der Traigo 48. 1956 haben wir den ersten Toyota Gabelstapler auf den Markt gebracht – mit dem Anspruch an maximale Qualität und Zuverlässigkeit. Eine Idee, die wir mit dem neuen Traigo 48 konsequent weiter denken. Denn gut geht immer besser. Davon sind wir überzeugt. Seit mehr als 60 Jahren. Erfahren Sie mehr – unter der 0511 72620 oder www.toyota-traigo.de AFS leitete das PSIwms die koordinierte Auftragsbearbeitung der beiden zusammengefassten Großlager. Parallel zum WMS entwickelten sich jedoch nicht nur die technologischen Grundlagen und Optionen rasant weiter. Auch das Klinikum setzte auf neue Technologien und legte einen Online-Katalog für die Auftragsmeldungen der Bedarfsstellen auf. „Wie bei Versandhäusern verzeichnen wir damit zwei verschiedene Wege der Auftragseingänge“, sagt Dr. Dörnhöfer. „Wie bei einem Kanban System werden die Aufträge in unserem AFS-Modulsystem durch Barcode-Scannung generiert, beim Online-Katalog erfolgen die Abforderungen via Web. Beides mündet in einer Schnittstelle zum PSIwms.“ Die Krux: Für die Übertragung von Logistikdaten in das SAP-System hatte der ITBereich des Klinikums ein separates Konfigurationssystem entwickelt. „Damit konnten nur ein, zwei Kollegen umgehen, es funktionierte zwar zuverlässig, war aber immer ein kleines Nadelöhr für den Datenaustausch.“ Parallel dazu wollten die Logistiker das Bestellwesen mit dem Online-Katalog auf Selbstservice umstellen. Dabei kam ihnen die Upgrade- und Release-Fähigkeit des PSIwms entgegen. Mit dem Release 3.0 bot das PSIwms seit Anfang 2016 die Möglichkeit, XML-Idocs via Webserver- Schnittstelle an SAP zu übertragen. „Damit ist die Konvertierung von Daten zwischen SAP und dem PSIwms ein Standardverfahren“, erläutert Dr. Dörnhöfer. „Überdies wurde die Datenübertragung von FTP auf Web-Services gezogen, ist somit einfach zu betreuen, komfortabel nutzbar, ermöglicht problemlos Erweiterungen und reduziert potenzielle Fehlerquellen.“ Damit war der Entschluss zum Upgrade auf das PSIwms 3.0 für die Verantwortlichen im Klinikum Nürnberg schnell gefasst. Im Herbst 2016 wechselte das Klinikum auf das neue Release. Keine Angst vor Upgrades Mit dem Upgrade auf das Release PSIwms 3.0 verfügt das Warehousing des Nürnberger Klinikums über einen erweiterten Funktionsumfang bei der Warenvereinnahmung,


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