Foto: Koch Lagertechnik
Qualität, die ankommt

Im Zuge der Eröffnung eines weiteren Finke-Möbelzentrums wurde auch das Zentrallager in Paderborn ausgebaut und modernisiert.

Sowohl dort als auch in den Filialen kommen Produkte von Koch-Lagertechnik zu Einsatz, wie die hochfunktionellen Multi-Transportboxen und die beständigen Schaumkern-Torabdichtungen.

 

Das Möbelzentrum Finke in Hamm, Westfalen, ist kürzlich eröffnet worden. Auf circa 45000 Quadratmeter sind das Center Erlebnis-Einrichten und der erste Mitnahmemarkt Carré entstanden. Nach den Worten von Dr. Rudolf Christa, Sprecher der Finke Geschäftsleitung, ist die einzigartige Architektur und die besondere Fassadensprache hervorzuheben. Das anspruchsvolle Konzept von außen setze sich ebenso hochwertig innen fort, mit einer wohnbildhaften Darstellung in allen Wohngruppen. Dieses Sortiment sei in der Güte und Zusammenstellung wohl bisher einzigartig in Deutschland. Mit der Eröffnung des siebten Möbelhauses, ist sich Inhaber Wilfried Finke sicher, werden sie den Sprung unter die Top-Ten des deutschen Möbelhandels schaffen.

 

Neue Lagerlogistik


Mehr Möbelumsatz bedeutet gleichzeitig aber auch neue Herausforderungen an die Logistik. Um diese zu bestehen, wurde in Paderborn rechtzeitig das Zentrallager erweitert und nahezu gleichzeitig ein modernes, sieben Stockwerke hohes Etagenlager für die Küchenlogistik erstellt. Dort wird seit September an insgesamt 20 Rampen die Anlieferung und Auslieferung der kompletten Küchen abgewickelt. Zusätzlich verfügt der Standort Hamm auch über je ein neues Lager für die beiden dortigen Häuser. Für die Ausstattung mit Transport- und Lagerbehältern für Möbel und Geräte beauftragt Finke seit den 70er Jahren die Firma Koch-Lagertechnik aus Lage/Lippe.

 

Optimale Transportboxen


Die Geräte vom Typ Multi-Box sind seit jeher das bevorzugte Modell der Lagerverantwortlichen. Die Besonderheiten der Boxen bestehen darin, dass die Seitenhöhe mit 1,90 Meter besonders hoch ist, zudem sind die Rohre oben an den Seitenteilen gerade durchgehend, so dass sich auch lange Möbelteile gut und beschädigungsfrei anlehnen lassen. Das hintere Rückenrohr ist darüber hinaus konstruktionsbedingt circa 20 Zentimeter höher angebracht, als bei herkömmlichen Geräten. Alle Lagerboxen sind generell im Leerzustand zusammenklappbar, damit sie, wenn sie auf die Aufnahme neuer Ware warten, möglichst wenig Platz wegnehmen. Für das Hochklappen der Bodenplatte muss diese zunächst entriegelt werden, da sie für das Anheben im Staplerbetrieb natürlich mit den Seitenteilen fest verbunden sein muss. Diese Entriegelung erfolgt bei der Multi-Box durch eine unter Federspannung gehaltene zentrale Einhand-Entriegelung unterhalb der Bodenplatte. Bei herkömmlichen Geräten ist rechts und links ein Überwurfhaken zu lösen. Danach wird das linke Seitenteil um 270 Grad nach hinten geschwenkt, so dass das Leergerät ein „L“ bildet.


Beim Herunterklappen der Bodenplatte rastet diese rechts und links mit Hilfe der genannten Federspannung automatisch ein, ohne dass man zusätzliche Überwurfhaken wieder betätigen müsste.

 

Stabil und zuverlässig


Durch die Verwendung größerer Rohrdurchmesser liegt die Nutzlast bei den 130 und 195 Zentimeter breiten Boxen um 200 Kilogramm höher als üblich, so dass neben dem funktionellen Vorteil auch eine höhere Stabilität gegeben ist.


„Nächstes Jahr arbeite ich 40 Jahre mit Koch-Boxen im Lager Finke. Die Geräte sind qualitativ ausgezeichnet, wir wollen keine anderen.“ so der Lagerleiter Herr Margis.


Für die Ausrüstung der Tore mit Torabdichtungen hat Finke auf das bewährte Modell TAS-SK von Koch zurückgegriffen. Schaumkerne in den Seitenteilen und die Hubdach-Automatik dieses Modells sorgen dafür, dass falsch anfahrende oder überhohe Fahrzeuge die Torabdichtungen praktisch nicht beschädigen können. Dieses Modell bewährt sich seit den 90er Jahren am Finke-Zentrallager in Elxleben, Thüringen, genauso wie auch in Paderborn.

www.koch-lagertechnik.de

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Beitrag aus dhf 3.2016

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