Foto: Efaflex
Schnelllaufende Energiesparer

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Bauhaus modernisiert und baut neue Fachzentren, um verlässlich nah am Kunden zu sein und den bestmöglichen Service zu bieten. Diese Ansprüche stellt das Unternehmen auch an seine Dienstleister: Beständigkeit, Qualität und bester Kundendienst sind die Voraussetzungen für eine partnerschaftliche und langjährige Zusammenarbeit. 

Bei der Ausstattung des Bauhaus-Fachzentrums Berlin-Kurfürstendamm legen die Verantwortlichen besonderes Augenmerk darauf, ausschließlich mit bewährten Partnern zusammenzuarbeiten. Deshalb wurde der Wareneingang und die Drive-In Arena mit Schnelllauftoren von Efaflex aus Bruckberg ausgerüstet. „Wir schätzen die sehr gute Qualität der Produkte des Torherstellers, haben mit den Toren keine Probleme im laufenden Betrieb und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern von Efaflex gestaltet sich seit vielen Jahren äußerst angenehm“, erklärt der Leiter Bau- und Planungsabteilung von Bauhaus. Das Fachzentrum am Kurfürstendamm ist ein besonderes Projekt, das aufgrund seiner exponierten Lage eine komplett neue Gestaltung und frisches Fassadendesign erhalten habe. Das ansprechende Design der Efaflex-Toranlagen unterstreicht den bewusst modernen Charakter.

 

Schnelllauftore sparen Energie


Ein wichtiges Auswahlkriterium für den Einbau dieser Tore seien die sehr schnellen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten. Lutz Lehmann, Leiter des Wareneingangs, beschreibt, warum das so wichtig ist: „Die sehr kurzen Zykluszeiten des Schnelllauf-Spiraltors EFA-SST sorgen dafür, dass die Temperatur in der Halle nicht erheblich abfällt, was für die Mitarbeiter besonders in der kalten Jahreszeit sehr wichtig ist.“ Mit dieser Baureihe des Schnelllauftors reagiert Efaflex auf die steigenden Rohstoff- und Energiepreise. Das EFA-SST ist serienmäßig mit EFA-Therm- Lamellen ausgestattet, die einzigartige Isoliereigenschaften mit hervorragenden Dämmwerten auch für das fest eingebaute Tor miteinander kombinieren. Insbesondere während der Ruhephasen außerhalb der Geschäftszeiten sorgen die thermisch getrennten, doppelwandigen und geschäumten Isolier-Lamellen dafür, dass unwillkommener Wärmeverlust durch die geschlossenen Tore hindurch erheblich reduziert wird. In Verbindung mit den äußerst schnellen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten, bedeutet das eine wesentlich geringere CO²- Emission und geringere Heizkosten.


Ein Schnelllaufrolltor EFA-SRT trennt den Wareneingang vom Verkaufsraum. „Dieses Tor wird von Flurförderzeugen als auch von unseren Mitarbeitern frequentiert. In den Wareneingangsbereich kommen außerdem auch viele Kunden, die zum Beispiel Sonderbestellungen abholen. Somit absolviert dieses Tor wesentlich mehr Öffnungszyklen als alle anderen Tore“, berichtet Lehmann. Beim Torspezialisten hat er auch mit dem Efaflex Kundendienst zu tun. „Bei Serviceleistungen dauert es maximal 24 Stunden, bis die Monteure vor Ort sind, oftmals kommen sie auch sofort.“

 

Vollen Durchblick


Im Fachzentrum Berlin- Kurfürstendamm hat Efaflex insgesamt sieben Tore montiert. Fünf EFA-STT mit Klarsichtlamellen schließen die Drive-In Arena nach außen ab und gewähren den Kunden und Lieferfahrzeugen während der Öffnungszeiten die Ein- und Ausfahrt. Die Lamellen verfügen über mehr als 70 Prozent Durchsichtigkeit und sorgen somit für beste Lichtverhältnisse und klaren Durchblick. Ebenso bleiben durch die beispielhafte Dichtigkeit extreme Kälte, Wind und Wetter draußen. Das Ergebnis sind deutlich niedrigere Energiekosten sowie Schutz von Kunden und Mitarbeitern vor Witterungseinflüssen. Das Schnelllauf-Turbo- Tor EFA-STT ist mit einer Öffnungsgeschwindigkeit von circa drei Meter pro Sekunde eines der schnellsten Tore der Welt. Durch die stabile und zuverlässige Konstruktion ist es bis zu einer Windgeschwindigkeit von über 120 Kilometer pro Stunde einsetzbar. Die konzeptionelle Ausrichtung auf eine Belastbarkeit von bis zu 150 000 Lastwechseln pro Jahr sorgt für lange Wartungsintervalle und niedrigsten Instandhaltungsaufwand. Auch bei diesen Toren waren die hohen Bewegungsgeschwindigkeiten ein maßgebliches Auswahlkriterium.

 

Sicherheit durch Laserscanner


In enger Verbindung mit der Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit der Tore steht bei Bauhaus immer die Umsetzung höchster Sicherheitsstandards. In dieser Hinsicht kommen ausnahmslos berührungslos arbeitende und exakt in der Torschließebene vertikal wirkende Torlinienlichtgitter TLG auf TÜV-geprüfter Infrarotbasis zum Einsatz. Das Paket aus aktiven und passiven Sicherheitssystemen wird in großflächiger, horizontaler Ausrichtung durch Laserscanner des Typs EFA-SCAN ergänzt. Vor und hinter dem Tor wird ein jeweils individuell eingemessener Bereich lückenlos kontrolliert. Vorteil: Fahrzeuge können mit variabler Geschwindigkeit den Einfahrtsbereich schnell, sicher und somit vollkommen ohne Standzeit passieren. EFA-SCAN errechnet in jedem Einzelfall die exakten Schaltpunkte für ein absolut bedarfsgerechtes Öffnen und Schließen der Tore. Gleichzeitig kann die Steuerung auch unvorhersehbare Wechsel der Bewegungsrichtung verarbeiten und/oder auf Geschwindigkeitsveränderungen bis hin zum Stillstand reagieren. Für die Drive- In Arena sind diese Efaflex Produktvorteile sehr wichtig. Denn die Zielsetzung der Drive In Arena, dem Kunden bei der Abwicklung ihres Großeinkaufs sowie großer und sperriger Produkte zu helfen, wird so schnell und einfach wie möglich umgesetzt. Die Produktauswahl reicht von Baumaterialien, wie Steinen, Rau- und Konstruktionsholz über Dämmstoffe bis hin zu Produkten für den Trockenausbau, zur Entwässerung oder für Dachbedeckungen. Kurz: Alles was Hausbauer und Handwerker verschiedenster Gewerke zur professionellen Durchführung ihrer Arbeiten benötigen. Das Besondere am Drive-In ist, dass Kunden mit dem Transporter, Anhänger oder LKW direkt in die Halle hinein fahren können. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, auszuwählen und einzuladen.


Lästige Parkplatzsuche und das mehrfache Umladen des oft schweren Materials entfallen durch das innovative Konzept für die Kunden. Ein Kassenbereich direkt vor der Ausfahrt spart Zeit und lange Wege. Bereits 1960 etablierte Bauhaus eine innovative Verkaufsidee, die sich innerhalb kürzester Zeit erfolgreich auf dem deutschen Markt durchgesetzt hat: Baumaterialien verschiedenster Fachbetriebe unter einem Dach und in Selbstbedienung. Das erste Fachhandelsgeschäft war in Mannheim zu finden. Rund 30 Jahre später eröffnete das 100. Fachzentrum in Flensburg. Während das erste Bauhaus eine Fläche von 250 Quadratmeter aufwies, weist das neue Fachzentrum Berlin-Kurfürstendamm eine Brutto-Grundfläche von 21 300 Quadratmetern auf.

www.efaflex.com

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Beitrag aus dhf 4.2015

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