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30 Krane + Hebezeuge Standard auf Maß geschnitten Um für die Zukunft gerüstet zu sein, hat der Wuppertaler Industriearmaturenhersteller Franz Dürholdt seine Produktion in neue, großzügigere Räumlichkeiten verlegt. Mithilfe neuer Vetter-Portalkrananlagen und Säulenschwenkkrane wurde die Arbeit an den Fertigungsinseln ergonomischer und effizienter gestaltet. Mit einer mehr als 140-jährigen Tradition   9.2017 ist die Franz Dürholdt GmbH & Co. KG ein internationaler Anbieter von Industriearmaturen aller Art. Das Familienunternehmen ist in fünfter Generation auf dem Markt tätig und hat sich mit einem Know-how von mehr als 140 Jahren im Armaturenbau zu einem leistungsfähigen und serviceorientierten Vollsortimenter entwickelt. Bei Schlauch-Membranventilen und Schlauch-Quetschventilen ist Dürholdt auf dem heimischen und europäischen Markt führend. Die besondere Stärke des Traditionsunternehmens sind projektbezogene Beratungen sowie Speziallösungen für den Industriearmaturenbau, vornehmlich mit ausgekleideten Armaturen, zum Absperren und Regeln von aggressiven, abrasiven, feststoffhaltigen, staubförmigen und körnigen Medien und Stoffen, die in nahezu allen Industriezweigen Anwendung finden. Optimale Platzausnutzung „Bei der Ausschreibung der neuen Krananlagen hat sich Vetter Krantechnik deutlich vom Wettbewerb abgesetzt und zwar nicht nur durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern vor allem durch eine lösungsorientierte Beratung“, erklärt Karsten Schievelbusch, Geschäftsführer der Franz Dürholdt GmbH & Co. KG. „Vetter Krantechnik ist optimal auf unsere Anforderungen eingegangen und hat uns Kranlösungen angeboten, die unser neues Fertigungskonzept perfekt unterstützen.“ Bei der Installation der Krananlagen musste sich Vetter an den bestehenden Räumlichkeiten orientieren und besondere Herausforderungen meistern. „Einige Produktionsbereiche sind unterkellert, so dass eine herkömmliche Befestigung der Krane nicht möglich war“, so Schievelbusch. „Mithilfe einer pfiffigen Sonderkonstruktion löste Vetter das Problem. Zudem nutzte Vetter bei allen Krananlagen den vorhandenen Platz optimal aus: Die Brücken der Portalkransysteme wurden so hoch gebaut


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