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42 Produkte + Lösungen   11.2017 ¢  PDA -Tool Die neue PDA-Serie E500 von TL Electronic, Bergkirchen- Feldgeding, lässt sich flexibel, funktional und schnell in Prozesse der Industrie sowie Logistik integrieren. Auf den 12,7 Zentimeter großen (5 Zoll) projiziert-kapazitiven Multitouchs mit einer Auflösung von 1 280 x 720 Pixeln werden Daten und Ergebnisse anwenderfreundlich registriert. Für die maschinelle Datenerfassung verfügt die E500-Serie optional über einen 1D/2D Barcode-Scanner sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich. Auf Wunsch wird der kompakte PDA mit Smart-Card-Leseeinheit und Fingerabdruck-Scanner ausgerüstet. Per NFC kann man Daten übertragen und mit der 2 Megapixel-Frontkamera beziehungsweise der 8 Megapixel- Rückkamera Fotos oder Videos erstellen. Der leistungsstarke Computer arbeitet mit dem ARM Cortex A53 Octa-Core-Prozessor, 2 Gigabyte SDRAM sowie weiteren 16 Gigabyte auf der eingebetteten Multi Media Card (eMMC). Kommunikation per Wi-Fi, Bluetooth 4.0, GPS, LTE sind für die E-Serie selbstverständlich, genauso wie hohe Robustheit: Die PDAs trotzen Schock, Vibration und Stürzen dank des hohen Militärstandards MIL-STD-810G. Ausgeliefert wird die E500-Reihe mit dem Betriebssystem Android 5.1 und einer 3 900 Milli-Amperestunden starken Batterie für den Ganztagesbetrieb. (Foto: TL Electronic) u www.tl-electronic.de ¢  Mobilcomputer Honeywell stellt mit dem Dolphin TM CT60 einen neuen, robusten Mobilcomputer vor, der Unternehmen und vor allem ihre mobilen Mitarbeiter in scanintensiven Arbeitsbereichen wie dem Zustellungs, Außendienst- oder Kundenservicebereich Echtzeit-Konnektivität zu geschäftskritischen Anwendungen und schnelle Datenerfassungsfunktionen ermöglicht. Der CT60 unterstützt vier Android-Generationen, von 7.1 bis Q, bietet Kunden damit einen langen Produktlebenszyklus und erleichtert IT-Abteilungen die schnelle Zertifizierung und Bereitstellung von Softwareanwendungen. Zudem ist das Gerät nach den Schutzklassen IP65 und IP67 zertifiziert, ermöglicht schnelle und präzise 1D- und 2D-Scans und verfügt über ein 4,7-Zoll-Touchscreen-Display mit Corning Gorilla Glass. Das Gerät basiert auf der Mobility Edge-Plattform von Honeywell, einer einheitlichen Hardware- und Softwareplattform für die nächste Generation mobiler Geräte. Die Mobility Edge-Plattform kombiniert eine gemeinsame Hardware-Architektur mit Enterprise-Lifecycle-Werkzeugen für eine beschleunigte und sichere Entwicklung, Bereitstellung, Leistungsmanagement und Lifecycle-Management, die in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden kann und dabei skalierbar sowie reproduzierbar ist. (Foto: Honeywell) u www.honeywell.com ¢  Mobile Kräne Birco Bremstechnik aus Geseke präsentiert einen neuen mobilen Ladekran. Als Basis kommen wendige Elektroschlepper von Still oder Linde zum Einsatz, auf die Palfinger-Kompaktkräne montiert werden. Der Clou dabei ist, dass keine zusätzliche Kranbatterie installiert und separat geladen werden muss. Denn Birco verbaut im Schlepper ein 80 Volt-Hydraulikaggregat mit 20 Liter-Öltank und nutzt die leistungsstarke Fahrzeugbatterie für die Kranbedienung. Mit den Kränen werden Arbeitsradien von bis zu 5 Meter erreicht, und je nach Reichweite können Traglasten bis zu 1 700 Kilogramm angehoben und auf der Ladefläche des Schleppers platziert werden. Auf Wunsch kann die Ladefläche mit Alu-Bordwänden versehen werden, um das Herabfallen von Ladung zu verhindern. Für die Standsicherheit des Elektroschleppers sorgen zwei teleskopierbare Stützen. Durch eine ausziehbare Steuereinheit hat der Kranbediener rundum alles im Blick. Weitere Sicherheitsfeatures wie „keine Kranbedienung ohne ausgefahrene Stützen“ oder „Verfahren des Schleppers ohne eingefahrene Stützen“ sind möglich. Der Kranaufbau benötigt nur circa 60 Zentimeter der Ladefläche. Beim langen Radstand verbleiben also 2 Meter als Ladefläche – und wenn diese nicht ausreicht, kann sie auch verlängert werden! (Foto: Birco-Bremstechnik) u www.birco-bremstechnik.de ¢  Sicherheits-Funkfußschalter Die Firma Steute aus Löhne stellt auf der SPS IPC Drives 2017 unter anderem die neueste Generation der Sicherheits- Funkfußschalter vor. Die dreistufigen Fußschalter mit der Bezeichnung RF GFS 2 D (VD) SW2.4-safe können in Anwendungen gemäß Performance Level e (EN ISO 13849-1) und SIL 3 (IEC 61508) eingesetzt werden und sind jetzt optional auch mit einem Not-Aus-Taster verfügbar. Die GF/GFS-Fußschalter zeichnen sich durch hohe Standfestigkeit und eine niedrige Pedalhöhe aus, die eine ergonomische und ermüdungsfreie Betätigung erlaubt. Das ist gerade beim Betrieb als Zustimmschalter wünschenswert, da das Pedal über längere Zeit in der Mittelposition gehalten werden muss. Die kabellose Signalübertragung über das von Steute entwickelte sicherheitsgerichtete Funkprotokoll sWavesafe bietet dem Bediener größere Bewegungsfreiheit und stets optimale Ergonomie. (Foto: Steute) u www.steute.com


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