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20 Herstellerumfrage Informationstechnologie Maschine-Kommunikation in die Lagerlogistik. KiSsoft Analytics setzt neue Maßstäbe, wenn es um die Digitalisierung und absolute Optimierung im Lager geht. Mit Datenanalysen und -anwendungen und modernen Technologien wie Augmented Reality schafft KiSoft die Voraussetzung für anlagenübergreifende und vergleichende Performancemessungen bis zu Condition Monitoring und Predictive Maintenance. u www.knapp.com   11.2017 Andreas Wimmer Leitung Produktmanagement IT, SSI Schäfer IT Solutions GmbH Wir sind mittendrin im Internet der Dinge! Im innerbetrieblichen Materialfluss kommt der Software und Informationstechnologie eine strategische Bedeutung zu. Dies wird sich angesichts der Konzepte rund um das Internet der Dinge und Industrie 4.0 weiter festigen und aus unserer Sicht zu einer noch stärkeren Verkettung und intelligenten Vernetzung der Systeme, wie zum Beispiel Anlagen, Maschinen, Rechner und Sensorik, sowie der Mitarbeiter führen. Eine wichtige Voraussetzung hierfür sind sichere und zuverlässige Technologien sowie hochentwickelte Software-Module, die es trotz der zunehmenden Digitalisierung, Selbststeuerung und Dezentrali- Sascha Tepuric Geschäftsführer, PSI Logistics GmbH Stefan Stumpf Geschäftsführer, Stöcklin Logistik GmbH Digitalisierung, Vernetzung, die Integrations- und Anpassungsfähigkeit sowie eine intelligente Verarbeitung und Nutzung der erfassten Daten: Die Beschleunigung des Wandels nimmt kontinuierlich zu. Aus diesem Grund muss die Softwarearchitektur eines Logistik 4.0- WMS sehr offen und agil sein und Funktionserweiterungen über häufige Upgrades ermöglichen, um sich dynamisch den Anforderungen stellen zu können, insbesondere jenen, die wir heute noch gar nicht absehen können. Viele Aspekte scheinen aus heutiger Sicht natürlich gesetzt: Die rasanten Technologiesprünge, initiiert durch Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0, Logistik 4.0 und das Internet der Dinge, ermöglichen hardwareseitig Technologieentwicklungen in den Bereichen Sensorik, Bilderfassung und Robotik. Parallel dazu wird immer stärker gesamtheitlich die komplette Supply Chain optimiert, mit dem notwendigen Informationsaustausch. Über Business-Rule- Engines lassen sich logistische Entscheidungen automatisieren und adaptiv anhand in Echtzeit bewerteter Kennzahlen (KPI) anwenden. Darüber hinaus haben neuronale Netze in den letzten Jahren immense Fortschritte gemacht: Bald werden WMS-Systeme aus den gesammelten Daten Muster erkennen und selbst lernen, wie ein Lager am besten zu steuern und zu parametrieren ist oder wie auf Störzustände regiert werden muss. WMS in der Cloud wird zum Standard, denn viele Firmen werden die IT-Administratoren für einen wachsenden „IT-Zoo“ auf dem Arbeitsmarkt schlicht und ergreifend nicht mehr finden. Bei all den neuen Möglichkeiten dürfen jedoch die klassischen Funktionalitäten nicht in den Hintergrund treten. Alle Innovationen müssen gerade in der Verbindung der bestehenden Prozesslandschaften unter Beweis stellen, dass sie nach einer Lernkurve wirklichen Fortschritt leisten können. u www.psilogistics.com sierung zu einem leistungsfähigen und aufeinander abgestimmten Gesamtsystem im Sinne eines „smart warehouse“ zu integrieren gilt. Wir beobachten den Markt permanent und sind mittendrin im Internet der Dinge und Industrie 4.0. Eines unserer Industrie 4.0-Produkte ist das Wamas Lighthouse, das wir auch zum „Central Point of Information and Decision“ deklarieren. Hier laufen alle Informationen zusammen, die aus verschiedenen Quellen in unseren Anlagen entstehen, in automatisierten wie auch manuell betriebenen Bereichen. Die Informationen werden nach verschiedenen Kriterien aufbereitet, die Leistungskennzahlen (KPI) anhand modernster Analytik Tools und Algorithmen herausgearbeitet und in Dashboards visualisiert, um daraus fundierte Entscheidungen für eine effizientere Gestaltung der Prozesse zu treffen. u www.ssi-schaefer.com Auf Basis der Stöcklin Intralogistik Software Suite nutzen unsere Kunden schon heute zahlreiche Bausteine, die den Anforderungen eines „Warehouse 4.0“ Rechnung tragen. Doch mit der weiter überproportional ansteigenden Datenflut und auch vor dem Hin


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