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55 Verladen + Transportieren Schnelle Minitore verbessern Transportabläufe Die Instandhaltungsabteilung der Bayernoil Raffineriegesellschaft hat beim Austausch veralteter Außentore gegen vier schnelllaufende Turbotore von Efaflex Nägel mit Köpfen gemacht. Um die großen Tore nicht für Fußgänger und Radfahrer benutzen zu müssen, wurden dort kleine Tore für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr integriert. t Bei der Bayernoil Raffineriegesellschaft wurden neben den großen Toren für den Stapler- und Lkw-Verkehr kleinere EFA-STT für Fußgänger und Radfahrer eingebaut (Foto: Efaflex) Schwere Lasten sicher heben und bewegen www.Dhf-magazin.com „Durch die neuen Tore fällt nun noch mehr Tageslicht in die Hallen. Ganz klar, dass sich unsere Mitarbeiter darüber freuen“, kommentiert Michael Schölch, Instandhaltungsingenieur am Standort Vohburg, den Nutzen des Austauschs. Die Stahlfalttore im Werkstattbereich waren bereits 50 Jahre alt und entsprachen nicht mehr dem Stand der Technik. Die vier dichten, hochisolierenden Tore von Efaflex sorgen seit ihrem Einbau für eine positive Energiebilanz. Die etwa 200 Arbeitsplätze in der Ventilwerkstatt, im Lager, im Elektro-, Mess- und Regelungsbereich sowie in der Mechanischen Werkstatt sind durch die sehr schnellen Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten frei von Zugluft und wetterbedingten Temperaturschwankungen. Effizientere logistische Prozesse Neben den Toren für den Stapler- und Lkw-Verkehr wurden für Fußgänger und Radfahrer weitere, kleinere EFA-STT eingebaut. Öffnung und Schließung erfolgen punktgenau über Radarerkennung vor und hinter dem Tor. „Unsere Mitarbeiter müssen ihre schweren Lastenfahrräder nicht mehr vor dem Tor abstellen, sie aufbocken, um dann das Tor für die Durchfahrt zu öffnen“, erklärt Michael Schölch einen weiteren wichtigen Gewinn, den die neuen Tore mit sich bringen. „Jetzt können sie einfach durch das Tor fahren, das sich vor ihnen öffnet und hinter ihnen sofort wieder schließt. Unsere logistischen Prozesse sind dadurch effizienter.“ Für die Tore allerdings bedeutet das Schwerarbeit: Innerhalb von neun Monaten sind allein durch Personenverkehr bereits über 110 000 Öffnungszyklen ausgelöst worden. Acrylglas verhindert Unfälle Das wind- und wetterfeste Torblatt des EFA-STT besteht aus kristallklaren sowie PVC-freien La- mellen aus Acrylglas. Die Teilung erfolgt im Rastermaß von 225 Millimeter. Über 70 Prozent der Torfläche ist dadurch durchsichtig. Das bringt zum einen viel Tageslicht in die Halle, und die freie Sicht durch das Tor hilft entscheidend dabei mit, Unfälle zu vermeiden sowie reibungslose Transportabläufe zu gewährleisten. Das geöffnete Torblatt wird in der original Efaflex-Spirale platzsparend, berührungslos und somit verschleißfrei aufgenommen, weil die einzelnen „Lagen“ während der hohen Bewegungsgeschwindigkeiten von bis zu 2,5 Meter pro Sekunde kontinuierlich auf Abstand gehalten werden. Dieses vorbildliche Funktionsprinzip verbindet leisen Torlauf mit Langlebigkeit und höchster Verfügungsbereitschaft. Auch nach vielen Jahren im härtesten Einsatz bestechen schnelllaufende EFA-STT noch immer durch höchste Wirtschaftlichkeit und eine makellose Optik. Darüber hinaus machen es innovative Produkteigenschaften architektonisch universell einsetzbar für Baugrößen bis 8 000 x 7 800 Millimeter. Für verschiedenste Anwendungsbereiche sind auf Wunsch auch beliebige Kombinationen mit zum Beispiel grau eingefärbten und/oder transluzenten Lamellen realisierbar. u www.efaflex.com Qualität, die sich bezahlt macht! Hebe- und Transportgeräte bis 200 Tonnen JUNG Hebe- und Transporttechnik GmbH Biegelwiesenstraße 5-7 · D-71334 Waiblingen · Tel. 0 71 51 / 3 03 93-0 Fax 0 71 51 / 3 03 93-19 · info@jung-hebetechnik.de www. j ung-hebe tec hnik.de Anzeige


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